Eine Organisation für alles
Umzug der Repositories aus privaten Konten in eine Organisation auf GitHub oder GitLab, die dem Unternehmen gehört, samt Verlauf, Issues und Merge Requests.
Auftraggeber aus Industrie und Finanzbranche fragen zunehmend drei Dinge: Wem gehört der Code, wer kann ihn ändern, und was steckt darin? Der Umfang ist so aufgebaut, dass Sie alle drei Fragen belegbar beantworten können.
Umzug der Repositories aus privaten Konten in eine Organisation auf GitHub oder GitLab, die dem Unternehmen gehört, samt Verlauf, Issues und Merge Requests.
Single Sign-on mit Entra ID oder Google Workspace. Wer das Unternehmen verlässt, verliert mit einem Klick den Zugang zu Code, Pipelines und Cloud-Konsolen.
JetBrains, GitHub Copilot, Docker Desktop und ähnliche Abos auf eine Firmenrechnung umgestellt, mit einer Übersicht, wer was nutzt. Das spart Doppelabos und Diskussionen über private Kreditkarten.
GitHub Actions oder GitLab CI mit getrennten Umgebungen für Test und Produktion, verpflichtendem Review vor dem Merge und Freigabe vor jedem Livegang.
Suche nach Passwörtern und Schlüsseln in Repositories, Chats und alten Tickets, Austausch aller gefundenen Zugangsdaten und Ablage in einem Secrets-Manager.
Automatisch erzeugte SBOM mit allen Open-Source-Komponenten und ihren Lizenzen, damit Sie Anfragen aus der Lieferkette Ihrer Kunden ohne Nachtschicht beantworten.
Automatische Spiegelung aller Repositories auf einen Server des Unternehmens, etwa bei Hetzner oder Exoscale, für den Fall, dass ein Konto gesperrt wird oder verloren geht.
Zuerst holt sich das Unternehmen die Kontrolle über Konten und Code zurück, erst dann wird verbessert. An dieser Reihenfolge rütteln wir nicht.
Wer hat worauf Zugriff, auf welcher Plattform, mit welcher E-Mail-Adresse, und welche Abos laufen über wen?
Umzug der Repositories und Anbindung an die Firmenidentität, Projekt für Projekt und ohne Stillstand in der Entwicklung.
Kompromittierte Zugangsdaten austauschen, Secrets-Manager einführen, Pipelines mit Freigaben versehen.
Kontrolle, dass niemand Unbefugter mehr Zugriff hat, Dokumentation der Umgebung und ein Durchgang mit dem Team per Videocall.
Code von Freelancern gehört nicht automatisch Ihnen. Bei Angestellten sind die Nutzungsrechte an Software, die im Rahmen der Arbeit entsteht, weitgehend zugunsten des Arbeitgebers geregelt. Bei freien Mitarbeitenden hängt es vom Vertrag ab. Fehlt dort eine klare Regelung, kann das beim Verkauf des Unternehmens oder im Streitfall teuer werden. Wir prüfen, ob die technischen Zugänge zu den Verträgen passen; für die Vertragsseite empfehlen wir ein Gespräch mit Ihrer Rechtsanwaltskanzlei.
Beides funktioniert. GitHub hat das größte Ökosystem und Copilot direkt integriert. GitLab bündelt Repository, CI und Ticketverwaltung und lässt sich auch auf einem eigenen Server in einem österreichischen Rechenzentrum betreiben, was manche Kunden schätzen. Entscheidend ist weniger die Plattform als die Tatsache, dass sie dem Unternehmen gehört.
Nachvollziehbare Zugriffskontrolle, Freigaben vor dem Livegang, eine aktuelle SBOM und ein dokumentierter Umgang mit bekannten Schwachstellen. Damit lassen sich die meisten Fragebögen beantworten. Eine Zertifizierung, etwa nach ISO 27001, erteilt eine akkreditierte Stelle; wir unterstützen bei der Vorbereitung.
Über ein Konto in Ihrer Firmenidentität oder als externe Mitarbeitende, beschränkt auf die Repositories des Projekts und mit Ablaufdatum. Ohne Zugriff auf Produktions-Secrets und mit verpflichtendem Review ihres Codes.
Nein, und das ist Absicht. Wir haben keine Partnerverträge mit Herstellern und bekommen keine Provisionen, deshalb empfehlen wir, was zu Ihrem Team passt. Die Abos schließen Sie direkt beim Hersteller oder bei einem Händler Ihrer Wahl ab.
Unsere Arbeit verrechnen wir mit 110 € pro Stunde zzgl. USt, nach der Bestandsaufnahme erhalten Sie ein Angebot. Die Lizenzkosten zahlt Ihr Unternehmen direkt an den Anbieter.
Sagen Sie uns, wie viele Personen entwickeln und wo der Code heute liegt. Wir schlagen eine Werkzeugauswahl vor und bringen Konten und Abos in Ordnung.
Ihre Anfrage ist eingegangen
Sie hören spätestens am nächsten Werktag von uns. Haben Sie einen Ausfall gemeldet, der Ihr Team gerade blockiert, kümmern wir uns zuerst darum.
Diese Stadt ist nicht in der Liste. Prüfen Sie die Schreibweise oder wählen Sie die nächstgelegene Landeshauptstadt: Da wir alles per Fernwartung erledigen, ist die Betreuung in jedem Bundesland gleich.