Drei Angebote, die nichts gemeinsam haben
Wir zerlegen sie in dieselben Positionen. Datenübernahme, Einschulung, Betreuung im ersten Jahr und Lizenzen stecken in einem Angebot drin und fehlen im anderen.
„Was sollten wir in den nächsten Jahren tun?“ und „Können wir der Software trauen, die wir schon haben?“ klingen ähnlich, verlangen aber unterschiedliche Methoden. Die erste beantwortet man im Gespräch mit der Geschäftsführung, die zweite beim Blick in Quellcode, Konfiguration und Protokolle.
Ein IT-Fahrplan über ein bis drei Jahre, abgeleitet aus Ihren Geschäftszielen: zweiter Standort, Verkauf nach Deutschland, neues ERP, E-Rechnung für Großkunden. Jedes Vorhaben bekommt Betrag, Priorität und eine Begründung, warum es früher oder später drankommt.
Prüfung einer Individualsoftware oder einer geschäftskritischen Plattform mit reinem Lesezugriff: Aufbau, Code, Abhängigkeiten, Schnittstellen zu BMD oder Zahlungsanbietern, personenbezogene Daten. Ergebnis ist eine Risikoliste mit dem Preis für jede Behebung.
Die meisten Aufträge entstehen in einer dieser sechs Situationen. In allen geht es um Geld oder Fristen, und neutrale Information ist knapp.
Wir zerlegen sie in dieselben Positionen. Datenübernahme, Einschulung, Betreuung im ersten Jahr und Lizenzen stecken in einem Angebot drin und fehlen im anderen.
Wir machen Inventur vor der Übergabe. Zugänge, Domains, Lizenzen auf Ihren Namen und alles, was bisher nur in einem Kopf gespeichert war, damit die Nachfolge nicht blind startet.
Wir antworten mit Belegen statt mit gutem Willen. Fragen zu NIS2, Datensicherung, MFA und Lieferketten, die Nachweise und einen Plan für die Lücken verlangen.
Wir messen den Abstand zu den Anforderungen. E-Rechnung im Format ebInterface oder PEPPOL, siebenjährige Aufbewahrung nach BAO, Anbindung an die Registrierkasse: was schon passt, was fehlt und was die Lücke kostet.
Wir prüfen die Technik, die mit übernommen wird. Eigene Software, Lizenzen, technische Schulden und unersetzliche Schlüsselpersonen beeinflussen den Preis ebenso wie die Bilanz.
Wir klären die Anforderungen vor der Auswahl. Ob BMD, Business Central oder Odoo: Wer vor der ersten Produktvorführung weiß, welche Prozesse und Schnittstellen zwingend sind, kauft seltener zweimal.
Ein guter Beratungsbericht passt auf fünfzehn Seiten. Wer hundert Seiten braucht, verdeckt meist, dass er sich nicht festgelegt hat. Unserer beginnt mit einer Seite Schlussfolgerungen für die Geschäftsführung, führt dann die Entscheidungen nach Betrag geordnet auf und verlegt technische Details in den Anhang. So kann ihn die Chefin am Freitagnachmittag lesen und der Techniker am Montag damit arbeiten.
Keine Anreise, kein Vor-Ort-Termin: Der ganze Auftrag läuft über Videotermine, Fernzugriffe mit Leserechten und geteilte Dokumente. Dauer und Kostenrahmen stehen im Angebot, bevor wir beginnen.
Eine Dreiviertelstunde per Video, um zu verstehen, was zu entscheiden ist, wer entscheidet und welche Frist drängt.
Was geprüft wird, wen wir befragen, welche Zugänge wir brauchen, Liefertermin und Preis. Ändert sich der Umfang, erfahren Sie es, bevor eine zusätzliche Stunde anfällt.
Gespräche mit Geschäftsführung und den Menschen, die täglich mit den Programmen arbeiten, Durchsicht von Verträgen und Konfigurationen, Tests an der Software. Dringendes melden wir sofort, nicht erst am Schluss.
Ein Dokument mit Schlussfolgerungen, Entscheidungen und Beträgen, dazu eine Sitzung mit der Geschäftsführung zur Diskussion. Rückfragen zum Bericht klären wir in diesem Gespräch.
Ein Dokument als PDF und in bearbeitbarer Form: eine Zusammenfassung für die Geschäftsführung, die empfohlenen Entscheidungen mit Kosten und Reihenfolge sowie technische Anhänge für alle, die umsetzen. Bei einem Review kommt die vollständige Liste der Befunde mit ihrer Schwere dazu. Alles bleibt in Ihrem Besitz.
Für die Strategie fast keine: Gespräche, Verträge und einen Lizenzexport. Für ein Review Konten mit reinen Leserechten auf Repository, Hosting-Konsole und Protokolle, angelegt von Ihnen und jederzeit widerrufbar. Administratorpasswörter per E-Mail verlangen wir nie.
Auf der technischen und organisatorischen Seite ja. Wir helfen einzuschätzen, ob Ihr Unternehmen als wesentliche oder wichtige Einrichtung in Frage kommt oder als Zulieferer indirekt betroffen ist, zeigen Lücken auf und schlagen Maßnahmen vor: Risikomanagement, Meldung von Sicherheitsvorfällen an die zuständige Behörde, Kontrolle der Lieferanten. Wir arbeiten nach den Grundsätzen der ISO 27001, stellen aber keine Zertifikate aus. Die abschließende rechtliche Einordnung gehört in die Hände einer Anwaltskanzlei.
Nein. Wir verkaufen weder Hardware noch Lizenzen und erhalten keine Provisionen von Herstellern oder Systemhäusern. Bezahlt wird nur die Beratungszeit. Deshalb kann die Empfehlung auch lauten, das bestehende System zu behalten und nur zwei Dinge zu verbessern.
Das hängt von der Zahl der Systeme und der Gesprächspartner ab. Wir verrechnen 110 € pro Stunde zzgl. USt, nach dem Abstimmungstermin können Sie einen Fixpreis verlangen. Der Bericht verpflichtet Sie zu keinem Folgeauftrag.
Beschreiben Sie, was entschieden werden muss und was Sie daran zweifeln lässt. Wir schlagen Ihnen Umfang, Dauer und einen Fixpreis für die Analyse vor.
Ihre Anfrage ist eingegangen
Sie hören spätestens am nächsten Werktag von uns. Haben Sie einen Ausfall gemeldet, der Ihr Team gerade blockiert, kümmern wir uns zuerst darum.
Diese Stadt ist nicht in der Liste. Prüfen Sie die Schreibweise oder wählen Sie die nächstgelegene Landeshauptstadt: Da wir alles per Fernwartung erledigen, ist die Betreuung in jedem Bundesland gleich.