Bereich 09 · Entwicklung und Web

Websites und Webanwendungen

Das Spektrum reicht von der fünfseitigen Website einer Tischlerei im Mühlviertel bis zum Portal, in dem Installateure die Preise ihres Großhändlers sehen und Rechnungen aus Business Central herunterladen. Im ersten Videocall reden wir nicht über Farben, sondern darüber, was die Seite leisten soll: Anfragen, Bestellungen, Buchungen, Bewerbungen oder schlicht weniger E-Mails mit der Bitte um eine Rechnungskopie. Aus dieser Antwort ergeben sich Plattform, Umfang und Budget.

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Leistungen in diesem Bereich
100 %
aus der Ferne: Workshops, Design, Tests und Livegang
Shopware
neben WordPress, WooCommerce und Shopify im Arbeitsalltag
WCAG 2.1 AA
das Barrierefreiheitsniveau, von dem jedes Projekt ausgeht

Welche Art von Website braucht Ihr Unternehmen?

Sieben gängige Formate. Der Unterschied liegt selten in der Seitenzahl, sondern darin, was nach dem Klick auf den wichtigsten Button passiert: eine E-Mail an Ihr Postfach, ein Auftrag in der Warenwirtschaft, eine eps-Zahlung oder ein Betrag, der auf mehrere Verkäufer aufgeteilt wird.

Beratung zur Auswahl

Visitenkarten-Website und Katalog

Wenige Seiten oder ein Produktkatalog mit Datenblättern und einem Anfrage-Button statt Warenkorb. Der direkte Weg zu einem seriösen Auftritt für Handwerksbetrieb, Ordination oder Planungsbüro.

Unternehmenswebsite

Eigene Wege für Kundschaft, Bewerberinnen und Bewerber, Lieferanten und Presse: Karrierebereich, Pressebereich, Hinweisgebersystem und Sprachversionen für Deutsch, Englisch und die Nachbarmärkte.

Onlineshop

eps-Überweisung, Kreditkarte und Klarna, Versand mit der Post oder DPD, Rechnungen aus der Buchhaltung und eine korrekte Umsatzsteuer für Lieferungen in die EU. Ein Shop, der Bestellungen abwickelt und nicht nur kassiert.

Landingpage

Eine Seite für eine Kampagne und ein Angebot. Klare Botschaft, kurzes Formular und Conversion-Messung für Google Ads oder Meta mit Einwilligung, getestet, bevor der erste Euro ins Budget fließt.

Marktplatz-Plattform

Viele Anbieter unter einer Marke, etwa regionale Direktvermarkter: eigene Verkäuferbereiche, Freigabe von Angeboten, automatisch einbehaltene Provisionen und Abrechnungen ohne Tabellenkalkulation.

Kundenportal

Ein geschützter Bereich, in dem Kundinnen und Kunden Aufträge, Rechnungen, Serviceberichte und offene Posten selbst einsehen. Anrufe und E-Mails wegen verlorener Lieferscheine werden deutlich seltener.

B2B-Plattform

Bestellungen von Wiederverkäufern zu vereinbarten Konditionen: kundenindividuelle Preise aus dem ERP, Kreditlimit, Kauf auf Rechnung und die Nachbestellung vom Vormonat mit einem Klick.

Auf welcher Grundlage wird gebaut?

Die Technik richtet sich nach der Aufgabe und nach den Wartungskosten in drei Jahren, nicht nach dem Werkzeug, mit dem sich ein Dienstleister am wohlsten fühlt.

Angepasstes Theme

Der schnelle Weg. Passend, wenn ein ordentlicher Auftritt mit knappem Budget gefragt ist und sich das Design nicht vom Mitbewerb abheben muss.

WordPress-Websites

Die häufigste Wahl. Ein eigenes Block-Theme, WooCommerce für den Verkauf und Anbindungen an BMD, RZL oder Odoo. Weil viele Agenturen WordPress beherrschen, sind Sie an niemanden gebunden.

Shopify und weitere Plattformen

Für Shops mit Wachstumsplänen. Shopware, im DACH-Raum weit verbreitet, Shopify für einen raschen Start und mehrere Länder, Magento für komplexe Sortimente und Headless, wenn das Marketing das Frontend selbst gestalten will.

Webanwendung ohne CMS

Das anspruchsvollste Projekt. Viel Verkehr, ungewöhnliche Geschäftsregeln oder mehrere Dienste, die auf dieselben Daten zugreifen müssen, ohne sie hin und her zu kopieren.

Eine verbreitete Plattform kostet anfangs etwas mehr als ein gekauftes Theme und rechnet sich über die Jahre. Weil viele Entwicklerinnen und Entwickler WordPress, Shopware, WooCommerce oder Shopify kennen, müssen Sie bei einem Anbieterwechsel nicht von vorne beginnen. Anbindungen an BMD, RZL, Business Central oder Marktplätze laufen über gepflegte Erweiterungen und dokumentierte Schnittstellen, nie über einen Einzelpatch, den in zwei Jahren niemand mehr versteht.

So läuft ein Projekt ab

Vier Phasen, jede endet mit Ihrer Freigabe. Alles passiert online: Workshops im Videocall, ein gemeinsames Aufgabenboard und eine Testversion, die Sie jederzeit ansehen können, ohne Besuche und Anfahrten.

01

Ziel und Seitenstruktur

Wir klären, wer auf die Website kommen soll und was dort passieren muss. Heraus kommen Seitenbaum, Anforderungsliste und ein Plan für Inhalte und Anbindungen.

02

Wireframes und Design

Zuerst graue Skizzen, in denen ein verschobener Block nichts kostet. Danach das Design der wichtigsten Ansichten für Smartphone und Desktop.

03

Umsetzung und Inhalte

Code, Schnittstellen, Texte und Bilder. Die Website läuft auf einer Testadresse, Sie verfolgen den Fortschritt und Ihre Anmerkungen fließen laufend ein.

04

Livegang und Betreuung

Endabnahme, Veröffentlichung, Weiterleitungen von alten URLs und Einschulung der Personen, die Inhalte pflegen. Danach übernimmt auf Wunsch ein Wartungsvertrag.

Häufige Fragen

Die Spanne ist groß, weil eine Visitenkarten-Website auf einem angepassten Theme und eine B2B-Plattform mit ERP-Anbindung wenig gemeinsam haben. Drei Faktoren bestimmen den Preis: wie viele Nutzerwege es gibt, wie viele Schnittstellen nötig sind und wie viel neu gestaltet wird. Nach dem ersten Videocall bekommen Sie eine Schätzung mit dem genau beschriebenen Umfang. Arbeiten außerhalb davon verrechnen wir mit 110 € pro Stunde zzgl. USt.

Ja, von Anfang bis Ende. Workshops finden in Microsoft Teams oder Google Meet statt, der Fortschritt ist auf einem gemeinsamen Board sichtbar, und die Website prüfen Sie auf einer Testadresse. Brauchen Sie Fotos vom Betrieb oder vom Team, macht sie jemand aus Ihrem Haus oder ein Fotograf aus der Region anhand einer Liste, die wir vorbereiten.

Immer auf Ihr Unternehmen: Domain, Hosting, Shopify-Konto, Plugin-Lizenzen, Search Console und Webanalyse. Wir arbeiten mit eigenen Benutzern und eingeschränkten Rechten, die Sie jederzeit entziehen können. Wechseln Sie irgendwann den Dienstleister, gibt es nichts herauszuverhandeln.

Mindestens ein Impressum nach E-Commerce-Gesetz und Mediengesetz, eine Datenschutzerklärung nach DSGVO und, sobald nicht notwendige Cookies gesetzt werden, ein Einwilligungsbanner im Sinne von § 165 TKG 2021. Ein Onlineshop braucht zusätzlich die vorvertraglichen Informationen für Verbraucher, darunter jene zum Rücktrittsrecht, in der Regel eigene AGB und, je nach Unternehmensgröße, eine barrierefreie Umsetzung nach dem Barrierefreiheitsgesetz (BaFG). Die Technik richten wir ein, die Texte prüft Ihre Rechtsberatung.

Das legen wir pro Projekt fest. Produktdaten importieren wir fast immer aus der Warenwirtschaft oder aus einer gepflegten Excel-Liste. Beschreibungen, Fotos und die Vorstellung des Unternehmens kommen meist von Ihnen, weil niemand Ihr Handwerk besser kennt. Fehlt Ihrem Team die Zeit, bieten wir das Texten als eigene Position an.

Erzählen Sie uns von Ihrem Webprojekt

Beschreiben Sie in ein paar Zeilen, was Ihr Unternehmen macht, ob es schon eine Website gibt und was die nächste können soll. Wir melden uns innerhalb eines Werktags und schlagen einen Videocall vor, um den Umfang zu klären.

Erreichbarkeit
Montag bis Freitag, 8:00 bis 17:00 Uhr, Antwort innerhalb eines Werktags
Besprechungen
Als Videotermin über Microsoft Teams oder Google Meet

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