Gespräche und Analyse
Interviews mit Nutzerinnen und Nutzern sowie mit dem Team, das heute die Anrufe beantwortet, dazu Auswertung vorhandener Daten: Abbruchraten, Suchbegriffe, Supportanfragen.
Design ist bei uns ein Arbeitsschritt mit Ergebnissen, die Entwicklung und Fachabteilung weiterverwenden können. Diese Bausteine kombinieren wir je nach Projekt.
Interviews mit Nutzerinnen und Nutzern sowie mit dem Team, das heute die Anrufe beantwortet, dazu Auswertung vorhandener Daten: Abbruchraten, Suchbegriffe, Supportanfragen.
Wir beschreiben die wichtigsten Aufgaben Schritt für Schritt und ordnen Inhalte so, dass die Navigation diesen Aufgaben folgt. Kartensortierungen zeigen, wie Nutzer Begriffe selbst gruppieren.
Ein Prototyp in Figma, der sich wie die fertige Anwendung anfühlt, mit echten Texten statt Platzhaltern. Er dient als Testobjekt und als eindeutige Vorlage für die Entwicklung.
Moderierte Tests mit Teilnehmenden aus Ihrer Zielgruppe, die von zu Hause aus den Prototyp bedienen und laut denken. Sie können live zusehen, wir fassen die Ergebnisse mit Prioritäten zusammen.
Kontraste, Schriftgrößen, Fokus-Reihenfolge und verständliche Fehlermeldungen nach WCAG 2.1 AA. Für Onlineshops und Dienstleistungen unter dem BaFG ist das keine Kür.
Farben, Typografie, Abstände und Komponenten mit allen Zuständen wie leer, Fehler oder Laden, dokumentiert so, dass Ihr Entwicklungsteam ohne Rückfragen umsetzen kann.
Wir testen früh und in kleinen Runden. Ein Fehler, der im Prototyp auffällt, kostet eine Stunde. Im fertigen Produkt kostet er Wochen.
Gespräche, Datenanalyse und ein Workshop per Videocall, in dem wir gemeinsam die zwei oder drei Aufgaben festlegen, die das Design unbedingt lösen muss.
Nutzungswege und grobe Wireframes. Mehrere Varianten für kritische Stellen wie Registrierung oder Checkout, bevor Zeit in Details fließt.
Ausarbeitung eines klickbaren Prototyps und eine erste Testrunde. Wir beheben, was auffällt, und testen, wenn nötig, ein zweites Mal.
Übergabe der Komponenten an die Entwicklung und Begleitung bei der Umsetzung, damit das fertige Produkt dem getesteten Prototyp entspricht.
Menschen sagen das eine und tun das andere. In einer Umfrage gibt fast jeder an, lieber ein Konto anzulegen, um Daten zu speichern. In der Praxis brechen viele genau dann ab, wenn das Registrierungsformular erscheint. Wichtige Entscheidungen treffen wir deshalb, indem wir Menschen beim Bedienen eines Prototyps beobachten, und nicht, indem wir sie fragen, was ihnen lieber wäre. Ein Interview erklärt das Warum, ein Test zeigt das Was.
Idealerweise aus Ihrer Kundschaft, etwa über einen Aufruf im Newsletter oder im Kundenportal. Alternativ rekrutieren wir über Panels, dann fällt für die Teilnehmenden eine Aufwandsentschädigung an. Einwilligung und Aufzeichnung regeln wir DSGVO-konform.
Gerade dann. Beschäftigte nutzen interne Werkzeuge jeden Tag stundenlang, und jede unnötige Minute summiert sich. Bei internen Anwendungen sind die Testpersonen außerdem leicht zu finden.
Ja. Oft beginnen wir mit einer Expertenanalyse und einem kurzen Test des bestehenden Produkts. Daraus entsteht eine Liste mit Problemen, sortiert nach Auswirkung und Aufwand, die Sie Schritt für Schritt abarbeiten können.
Das Design kann direkt in unserer Entwicklung weiterlaufen oder an Ihr eigenes Team gehen. In beiden Fällen ist das Designsystem so dokumentiert, dass es unabhängig von uns funktioniert.
Beschreiben Sie das Produkt und das Problem, das Sie beobachten. Wir melden uns innerhalb eines Werktags mit einem Vorschlag, wie wir es untersuchen würden.
Ihre Anfrage ist eingegangen
Sie hören spätestens am nächsten Werktag von uns. Haben Sie einen Ausfall gemeldet, der Ihr Team gerade blockiert, kümmern wir uns zuerst darum.
Diese Stadt ist nicht in der Liste. Prüfen Sie die Schreibweise oder wählen Sie die nächstgelegene Landeshauptstadt: Da wir alles per Fernwartung erledigen, ist die Betreuung in jedem Bundesland gleich.