Variante 1
Lokaler PC
Programme und Dateien liegen auf dem Gerät der jeweiligen Person, so wie in den meisten Büros seit Jahrzehnten.
Drei Leistungen, die meist in dieser Reihenfolge sinnvoll sind: wissen, was da ist; dafür sorgen, dass es flüssig läuft; und Arbeitsplätze so bereitstellen, dass die Daten nicht auf jedem Notebook mitreisen.
Wenn Sie eine ehrliche Bestandsaufnahme brauchen, etwa vor einer Investition, nach einem Dienstleisterwechsel oder weil eine Versicherung Fragen stellt. Ergebnis ist eine priorisierte Maßnahmenliste.
Wenn sich alle über Langsamkeit beschweren, aber niemand sagen kann, woran es liegt. Wir messen zu Spitzenzeiten und finden die Bremse, bevor Geld in neue Geräte fließt.
Wenn Saisonkräfte, Außenstellen oder Homeoffice schnell und sicher angebunden werden sollen. Der Desktop läuft im Rechenzentrum, am Endgerät bleibt nichts zurück.
Wir ändern am ersten Tag nichts. Wir sammeln Daten, zeigen Ihnen, was sie bedeuten, und setzen danach nur um, was Sie freigeben. Der gesamte Ablauf findet per Fernzugriff statt.
Ein Mess-Agent läuft zwei bis drei Wochen mit, idealerweise über einen Monatsabschluss hinweg. So sehen wir echte Lastspitzen statt eines ruhigen Dienstagvormittags.
Welcher Dienst hängt woran? Nicht selten legt der Scanner seine PDFs noch auf einer Freigabe des alten Servers ab, den eigentlich alle für abgeschaltet halten.
Jeder Befund bekommt eine Einschätzung zu Risiko, Nutzen und Aufwand in Stunden. Sie sehen auf einen Blick, was sofort drankommt und was ins nächste Budget passt.
Wir setzen die Maßnahmen in vereinbarten Wartungsfenstern um, oder Ihr bisheriger Dienstleister übernimmt sie anhand der Liste. Handgriffe vor Ort erledigt Ihr Personal nach unserer Anleitung.
Virtuelle Desktops sind kein Allheilmittel. Der Vergleich zeigt, wo sie ihre Stärken haben und wo der gewohnte Rechner die bessere Wahl bleibt.
Variante 1
Lokaler PC
Programme und Dateien liegen auf dem Gerät der jeweiligen Person, so wie in den meisten Büros seit Jahrzehnten.
Variante 2
Virtueller Arbeitsplatz
Der Desktop läuft im Rechenzentrum. Das Gerät vor Ihnen zeigt nur das Bild an und überträgt Tastatur und Maus.
Im Alltag
Was passt zu wem
Beide Modelle lassen sich problemlos mischen. Ein Teil des Teams arbeitet virtuell, der Rest behält seinen Rechner.
Die meisten Leistungsprobleme sind keine Hardwareprobleme. Typische Ursachen, die wir immer wieder finden: ein Virenscanner, der jede Datenbankdatei bei jedem Zugriff prüft; eine Freigabe, die noch über ein veraltetes Protokoll angesprochen wird; ein Datenträger, der zu 95 % voll ist; ein nächtliches Backup, das bis in den Vormittag läuft. Jede dieser Bremsen lässt sich per Fernzugriff lösen, und keine davon behebt ein neuer Server.
Das hängt an der Software. Gibt es Ihre Buchhaltungs- oder Branchenlösung als Cloud-Version und können die Dokumente nach SharePoint umziehen, ist der Server oft überflüssig. Läuft eine Anwendung nur lokal installiert, ist die Internetleitung schwach oder verlangt ein Kunde, dass Daten im Haus bleiben, kann er sich weiter rechnen. Im Infrastruktur-Check stellen wir beide Varianten mit Kosten über fünf Jahre gegenüber.
Im Gegenteil, das ist die ideale Aufteilung. Ihr Händler liefert und montiert Geräte, Ihr Elektriker zieht Kabel und tauscht Komponenten. Apply übernimmt Konfiguration, Dokumentation und laufende Kontrolle aus der Ferne und liefert den beiden genaue Vorgaben. Sie zahlen für niemanden eine lange Anfahrt.
Nein. Sinnvoll ist ein Start mit einer klar umrissenen Gruppe: die Saisonkräfte an der Rezeption eines Hotels in Tirol, die Buchhaltung, die zwei Tage pro Woche von zu Hause arbeitet, oder eine kleine Außenstelle ohne eigene IT. Wer in einem Ziviltechnikerbüro mit CAD oder BIM arbeitet, bleibt in der Regel an seiner Workstation.
Programme wie KMU.DIGITAL oder Digitalisierungsförderungen der Bundesländer gibt es, die Bedingungen ändern sich aber immer wieder. Ob Ihr Vorhaben förderfähig ist und welche Voraussetzungen für Beratende gelten, klären Sie am besten direkt mit der Wirtschaftskammer oder der Förderstelle Ihres Bundeslandes. Eine Förderzusage können wir nicht geben. Unterlagen wie Angebot, Leistungsbeschreibung und Bericht stellen wir Ihnen aber gern so zusammen, dass Sie sie für einen Antrag verwenden können.
Über ein verschlüsseltes Fernwartungswerkzeug mit persönlichen Konten und zweitem Faktor. Jede Sitzung wird protokolliert, und Sie können den Zugang jederzeit sperren. Vor dem ersten Zugriff schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach DSGVO ab.
Nennen Sie uns die Zahl der Arbeitsplätze, Server und Standorte. Innerhalb eines Werktags schlagen wir vor, wo wir beginnen würden und mit wie vielen Stunden Sie rechnen sollten.
Ihre Anfrage ist eingegangen
Sie hören spätestens am nächsten Werktag von uns. Haben Sie einen Ausfall gemeldet, der Ihr Team gerade blockiert, kümmern wir uns zuerst darum.
Diese Stadt ist nicht in der Liste. Prüfen Sie die Schreibweise oder wählen Sie die nächstgelegene Landeshauptstadt: Da wir alles per Fernwartung erledigen, ist die Betreuung in jedem Bundesland gleich.