Das Server-Betriebssystem ist aus dem Support gefallen
Was wir tun. Wir planen die Ablöse samt Datenübernahme und Testlauf, abgestimmt auf Jahresabschluss und Urlaubszeiten, statt sie auf „nächstes Jahr“ zu verschieben.
Vom einzelnen Notebook, das seit Wochen seltsame Pop-ups zeigt, bis zum Host, auf dem sämtliche Server Ihres Betriebs laufen. Jede Leistung gibt es einzeln oder als Teil eines Servicepakets.
Der richtige Einstieg, wenn ein Gerät auffällig langsam ist, Werbung einblendet oder der Virenschutz Alarm schlägt. Oft erspart das den Kauf eines neuen Rechners.
Für Betriebe mit eigenem Server im Büro, im Rechenzentrum oder in der Cloud, die laufende Pflege brauchen: Updates, Überwachung, Datenbanken, Speicherplatz, Zertifikate.
Wenn Benutzerkonten, Gruppen und Berechtigungen gewachsen statt geplant sind, oder wenn der Umstieg vom lokalen Verzeichnis in die Cloud ansteht.
Für die Entscheidung zwischen Hyper-V, VMware und Proxmox, für die Ablöse alter physischer Server und für Umgebungen, in denen niemand mehr weiß, welche VM wofür läuft.
Keiner davon legt heute etwas lahm. Aber jeder taucht irgendwann im Nachbericht eines ernsten Vorfalls auf. Alle fünf lassen sich per Fernwartung beheben, meist innerhalb weniger Wochen.
Was wir tun. Wir planen die Ablöse samt Datenübernahme und Testlauf, abgestimmt auf Jahresabschluss und Urlaubszeiten, statt sie auf „nächstes Jahr“ zu verschieben.
Was wir tun. Normale Konten für den Alltag, erhöhte Rechte nur bei Bedarf und protokolliert. Branchenprogramme, die angeblich Adminrechte brauchen, bringen wir in den meisten Fällen auch ohne zum Laufen.
Was wir tun. Domänencontroller, Dateiablage, BMD-Datenbank und Druckserver auf einer Maschine: Wir trennen die Rollen auf virtuelle Server, damit ein Update nicht den ganzen Betrieb mitreißt.
Was wir tun. Ein Austrittsprozess, den die Personalabteilung auslöst, und ein halbjährlicher Abgleich, bei dem jede Abteilungsleitung bestätigt, wer worauf zugreifen darf.
Was wir tun. Alarme für Speicherplatz, Dienste und Zertifikate landen bei einer zuständigen Person mit genug Vorlauf, statt im Ordner „Serverberichte“ mit 4.000 ungelesenen Nachrichten.
Ein offener RDP-Port im Internet ist nach wie vor ein beliebter Einstieg für Ransomware-Banden, die es auf kleine Betriebe abgesehen haben. Oft wurde er während des ersten Lockdowns „nur vorübergehend“ freigeschaltet und danach vergessen. CERT.at warnt regelmäßig vor genau solchen offenen Zugängen. Bei der ersten Durchsicht suchen wir deshalb gezielt nach offenen Ports, Konten ohne zweiten Faktor und Systemen ohne Herstellersupport. Diese Punkte schließen wir zuerst, noch vor jeder sichtbaren Verbesserung.
Erstaunlich wenig. Nennen Sie uns eine Person, die weiß, wie der Betrieb tickt, schicken Sie die vorhandene Serverliste, auch wenn sie lückenhaft ist, und geben Sie uns einen ersten Zugang, meist ein VPN, das wir gemeinsam im Videocall einrichten. Eine automatische Erfassung zeichnet dann Netzwerk und Geräte auf, und nach ein paar Tagen entscheiden wir auf Basis von Daten. Hat der frühere Dienstleister nichts dokumentiert, ist das kein Hindernis: Die Dokumentation neu aufzubauen gehört zum Einstieg.
Den Defekt erkennen wir aus der Ferne, bestimmen das genaue Ersatzteil und eröffnen den Garantiefall beim Hersteller. Den Tausch übernimmt der Servicetechniker des Herstellers, das Personal im Rechenzentrum oder jemand aus Ihrem Team nach unserer bebilderten Anleitung. Wir bleiben per Videocall dabei und prüfen danach, ob sich das RAID sauber neu aufbaut.
Ja. Ob VPS, dedizierter Server oder virtuelle Maschinen in Azure oder AWS: Wir arbeiten in Ihrem Konto und über Ihr Kundenportal und verschieben nichts ohne Grund. Wir brauchen nur zweierlei: Der Hostingvertrag bleibt auf Ihr Unternehmen registriert, und unsere Leute erhalten eigene, delegierte Logins.
Ja, und zwar alles unterhalb der Anwendung: Betriebssystem, SQL-Server, Speicherplatz, Datensicherung, Updates und Zugriffsrechte. Programmupdates und fachliche Fragen zur Buchhaltungs- oder Lohnsoftware bleiben beim Hersteller oder dessen Vertriebspartner. Wir stimmen die Termine mit ihm ab, damit ein Versionsupdate nicht mitten in den Monatsabschluss fällt.
Ja. Für Unternehmen verrechnen wir Einzelaufträge mit 110 € pro Stunde zzgl. USt oder zum Fixpreis, wenn der Umfang klar ist, etwa bei der Migration eines Servers oder beim Aufräumen des Microsoft-365-Tenants. Privatkunden bekommen eine Fernwartungssitzung ab 69 € inkl. USt; schreiben Sie dafür an support@apply.at.
Nennen Sie uns die Zahl Ihrer Server, wo sie stehen und wer sie heute betreut. Wir sehen uns die Angaben an und sagen Ihnen, wo wir ansetzen würden.
Ihre Anfrage ist eingegangen
Sie hören spätestens am nächsten Werktag von uns. Haben Sie einen Ausfall gemeldet, der Ihr Team gerade blockiert, kümmern wir uns zuerst darum.
Diese Stadt ist nicht in der Liste. Prüfen Sie die Schreibweise oder wählen Sie die nächstgelegene Landeshauptstadt: Da wir alles per Fernwartung erledigen, ist die Betreuung in jedem Bundesland gleich.