Anbindung an Ihre Systeme
Lesender und bei Bedarf schreibender Zugriff auf ERP, Branchensoftware oder Ticketsystem, etwa Business Central, SAP Business One oder ein LVS/TMS. Wo keine Schnittstelle existiert, bauen wir einen sicheren Datenabgleich.
Ein Portal ist nur so gut wie die Daten dahinter. Deshalb beginnt jedes Projekt bei der Schnittstelle und nicht beim Layout.
Lesender und bei Bedarf schreibender Zugriff auf ERP, Branchensoftware oder Ticketsystem, etwa Business Central, SAP Business One oder ein LVS/TMS. Wo keine Schnittstelle existiert, bauen wir einen sicheren Datenabgleich.
Rechnungen, Gutschriften, Lieferscheine, Zertifikate und Prüfberichte als PDF, durchsuchbar und nach Zeitraum gefiltert. Auf Wunsch zusätzlich als ebInterface-Datei für die Buchhaltung der Kundschaft.
Offene Bestellungen, Sendungsstatus, Liefertermine und Servicetermine auf einen Blick, mit Benachrichtigung per E-Mail, wenn sich etwas ändert.
Reklamationen, Nachbestellungen oder Terminwünsche über strukturierte Formulare, die als Ticket bei der zuständigen Stelle landen und im Portal den Bearbeitungsstand zeigen.
Pro Kundenfirma eine Hauptperson, die Kolleginnen und Kollegen selbst einlädt und festlegt, wer Rechnungen sieht und wer nur Aufträge. Zwei-Faktor-Anmeldung ist Standard.
Rollenmodell nach dem Prinzip der minimalen Rechte, Zugriffsprotokoll, Verschlüsselung und ein Verarbeitungsverzeichnis-Eintrag, den Sie in Ihre DSGVO-Dokumentation übernehmen.
Wir beginnen mit den Anfragen, die Ihr Team heute am häufigsten beantwortet. Sie bestimmen, was die erste Version des Portals können muss.
Zwei Wochen lang notiert Ihr Team, welche Kundenanfragen per Mail und Telefon hereinkommen. Die drei häufigsten Themen bilden den Kern der ersten Version.
Wir prüfen per Fernzugriff gemeinsam mit Ihrer IT oder dem Softwarehersteller, welche Daten wie aus dem ERP kommen und wie aktuell sie sein müssen.
Aufbau der ersten Version und Test mit fünf bis zehn ausgewählten Kunden, die offen Rückmeldung geben. Deren Fragen fließen direkt in die Überarbeitung.
Einladungen an alle Kundenfirmen, eine kurze Anleitung und Hinweise in Rechnungen und E-Mail-Signaturen, damit das Portal auch gefunden wird.
Ob ein Portal genutzt wird, entscheidet sich bei der ersten Anmeldung. Muss die Kundschaft einen Zugang per Mail beantragen, auf ein Passwort warten und sich ein weiteres merken, versucht es die Mehrheit gar nicht erst. Besser funktioniert eine Einladung mit direktem Link an die erste Person jeder Firma, die weitere Kolleginnen und Kollegen selbst hinzufügt. Arbeitet die Kundenfirma mit Microsoft 365, kann sie sich mit ihrem bestehenden Konto anmelden. Diesen ersten Zugang gestalten wir so sorgfältig wie den Rest des Portals.
Nein. Das Portal liest die Daten aus Ihrem bestehenden System. Voraussetzung ist eine Schnittstelle oder zumindest ein regelmäßiger Export. Das klären wir im zweiten Schritt, bevor Aufwand entsteht.
Jede Firma sieht ausschließlich ihre eigenen Daten, die Trennung wird serverseitig geprüft und im Test gezielt angegriffen. Zugriffe werden protokolliert, die Verbindung ist verschlüsselt, das Hosting liegt in Österreich oder der EU.
Ja. Nachbestellungen aus der Auftragshistorie sind eine häufige Erweiterung. Geht es um Sortiment, Staffelpreise und Freigaben im großen Stil, ist eher eine B2B-Plattform das richtige Werkzeug.
Das Portal zeigt dann den zuletzt abgeglichenen Stand mit Zeitangabe und nimmt Anfragen weiter entgegen. Sobald die Verbindung wieder steht, wird nachsynchronisiert.
Nennen Sie uns Ihr ERP oder Ihre Branchensoftware und die Fragen, die Ihre Kundschaft am häufigsten stellt. Wir melden uns innerhalb eines Werktags.
Ihre Anfrage ist eingegangen
Sie hören spätestens am nächsten Werktag von uns. Haben Sie einen Ausfall gemeldet, der Ihr Team gerade blockiert, kümmern wir uns zuerst darum.
Diese Stadt ist nicht in der Liste. Prüfen Sie die Schreibweise oder wählen Sie die nächstgelegene Landeshauptstadt: Da wir alles per Fernwartung erledigen, ist die Betreuung in jedem Bundesland gleich.