Nehmen wir einen Kunststoffverarbeiter im Innviertel mit drei Standorten und einem einzigen IT-Verantwortlichen. Von Störungen erfährt er, wenn die Produktionsleitung in Teams schreibt, dass „schon wieder nichts geht“. Gleichzeitig will ein großer Abnehmer im Rahmen seiner NIS2-Lieferkettenprüfung ein aktuelles Verzeichnis aller IT-Geräte sehen, und das existiert nur als Excel-Liste von vor drei Jahren. Mit den passenden Werkzeugen wird aus Feuerwehreinsätzen planbare Arbeit: Der IT-Verantwortliche weiß, welche Geräte und Programme es gibt, in welchem Zustand sie sind und was demnächst ausfallen dürfte, bevor es jemand bemerkt. Wir wählen diese Werkzeuge mit Ihnen aus, installieren und justieren sie per Fernzugriff. Wo Lizenzen nötig sind, kaufen Sie diese direkt beim Hersteller oder Händler.
GLPI oder Intune erfassen Geräte, Software, Verantwortliche und Standort automatisch. Das Ergebnis taugt als Verzeichnis der IT-Werte für eine Arbeitsweise nach den Grundsätzen der ISO 27001 und für Fragebögen von Kunden und Versicherern.
Überwachung mit Augenmaß
Zabbix, Uptime Kuma oder eine RMM-Plattform, je nach Größe, für Server, Firewalls, Standortleitungen, Speicherplatz und Zertifikate, mit Schwellen, die nicht jede Nacht falschen Alarm schlagen.
Die Produktion nicht vergessen
Rechner an Maschinen, Waagen, Etikettendrucker und Zeiterfassungsterminals, oft mit alten Betriebssystemen. Wir erfassen sie, überwachen sie passiv und helfen, sie vom Büronetz zu trennen, statt sie blind zu patchen.
Updates in Ringen
Windows- und Programm-Updates über Intune gestaffelt: zuerst eine Testgruppe, dann das Büro, zuletzt die heiklen Geräte. Dazu eine Liste aller Systeme ohne Herstellersupport.
Sicherungen im Blick
Das Ergebnis jeder nächtlichen Sicherung landet in der Konsole. Ein Fehlschlag löst morgens eine Meldung aus und nicht erst eine böse Überraschung am Tag der Wiederherstellung.
Fernwartung mit Protokoll
Ein Werkzeug für Fernzugriff mit Zustimmung der Nutzenden und aufgezeichneten Sitzungen, das auch für Beschäftigte im Homeoffice funktioniert.
Monatsbericht auf einer Seite
Störungen, offene Updates, fehlgeschlagene Sicherungen und anstehende Verlängerungen von Lizenzen, Domains und Zertifikaten, lesbar für die Geschäftsführung.
So gehen wir vor
Erst wird ermittelt, was vorhanden ist, dann das Werkzeug gewählt. Installation und Feinschliff erledigen wir per Fernzugriff, Standort für Standort.
01
Erkundung
Ein Netzwerkscan und ein Testagent auf einigen Geräten zeigen, wie viele Geräte es wirklich gibt. Die Zahl weicht erfahrungsgemäß deutlich von jeder händisch geführten Liste ab.
02
Auswahl
Ein Vorschlag mit kostenlosen und kostenpflichtigen Varianten passend zur Größe. Kostenpflichtige Lizenzen kaufen Sie direkt, mit der Spezifikation, die wir vorbereiten.
03
Ausrollen je Standort
Die Agenten werden Standort für Standort verteilt. Muss vor Ort etwas neu gestartet oder angesteckt werden, erledigt das eine Person nach unserer Anleitung.
04
Feinschliff im ersten Monat
Wir justieren Schwellen, Update-Gruppen und Meldungen und liefern den ersten Monatsbericht.
Ein Monitoring, das jede Nacht zwanzig Warnungen schickt, wird nach zwei Wochen ignoriert. Dann geht auch die eine Meldung unter, die wirklich zählt. Deshalb verbringen wir den ersten Monat vor allem damit, Schwellen anzupassen, Wartungsfenster einzutragen und Meldungen zu bündeln. Ziel ist, dass jede Warnung, die bei Ihnen ankommt, eine konkrete Handlung auslöst.
Häufige Fragen
GLPI ist kostenlos und stark bei Inventar und Ticketverwaltung. Intune ist in manchen Microsoft-365-Plänen bereits enthalten und am bequemsten, wenn Ihre Geräte schon in Entra ID sind. Eine RMM-Plattform lohnt sich bei vielen Geräten, mehreren Standorten und wenig Personal. Oft ist eine Kombination aus zwei davon am sinnvollsten.
Ja, als Nachweis für Geräteinventar, Patch-Management und Überwachung. Eine Zertifizierung ersetzt es nicht, die erteilt eine akkreditierte Stelle nach einem Audit. Wir unterstützen Sie bei der Vorbereitung.
Ja. Die Agenten melden sich über das Internet bei der Konsole, eine Filiale mit zwei Rechnern ist damit ohne zusätzliche Hardware eingebunden.
Nein. Wir haben keine Partnerschaften und erhalten keine Provisionen von Herstellern. Deshalb beginnen wir mit dem, was kostenlos oder bei Ihnen bereits lizenziert ist, und empfehlen kostenpflichtige Produkte nur, wenn sie sich rechnen.
Unsere Arbeit verrechnen wir mit 110 € pro Stunde zzgl. USt, nach der Erkundung erhalten Sie ein Angebot. Kostenpflichtige Lizenzen schließt Ihr Unternehmen direkt ab.
Erreichbarkeit Montag bis Freitag, 8:00 bis 17:00 Uhr, Antwort innerhalb eines Werktags
Besprechungen Als Videotermin über Microsoft Teams oder Google Meet
Ihre Anfrage ist eingegangen
Sie hören spätestens am nächsten Werktag von uns. Haben Sie einen Ausfall gemeldet, der Ihr Team gerade blockiert, kümmern wir uns zuerst darum.
Wir klären Offenes. Fehlt uns eine Angabe für die Einschätzung, schreiben wir Ihnen oder schlagen einen kurzen Videotermin über Teams oder Google Meet vor.
Sie erhalten ein Angebot. Darin stehen Umfang, Preis in Euro zzgl. USt und ein realistischer Starttermin, ohne Kleingedrucktes.
Sie entscheiden. Das Angebot kommt per E-Mail. Nehmen Sie sich Zeit, fragen Sie zu jedem Punkt nach und entscheiden Sie danach in Ruhe.
Ihren Ort auswählen
Diese Stadt ist nicht in der Liste. Prüfen Sie die Schreibweise oder wählen Sie die nächstgelegene Landeshauptstadt: Da wir alles per Fernwartung erledigen, ist die Betreuung in jedem Bundesland gleich.
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