Technik mit Support
Unterstützte Versionen von PHP, Node.js, MariaDB oder MySQL, dazu OpenSearch für die Shopsuche, Redis für Sitzungen und Cache sowie ein Webserver mit Limits, die zu Ihren Artikelimporten passen statt zu Werkseinstellungen.
Jede Plattform hat ihre Eigenheiten: Shopware braucht eine funktionierende Suche und Warteschlange, WooCommerce leidet unter angesammelten Plugins, Magento unter knappem Speicher, eigene Anwendungen unter improvisierten Deployments. Wir richten die Umgebung für Ihre ein.
Unterstützte Versionen von PHP, Node.js, MariaDB oder MySQL, dazu OpenSearch für die Shopsuche, Redis für Sitzungen und Cache sowie ein Webserver mit Limits, die zu Ihren Artikelimporten passen statt zu Werkseinstellungen.
Eine Kopie des Shops oder der Anwendung für Tests, Updates und neue Plugins. Änderungen gehen über Git und ein nachvollziehbares Deployment live, mit der Möglichkeit, in Minuten auf den vorigen Stand zurückzukehren.
Seiten-Cache, OPcache, Bilder in WebP oder AVIF über ein CDN. Für die zehn meistbesuchten Seiten halten wir die Ladezeit am Handy vor und nach dem Umzug fest und verfolgen sie danach Monat für Monat.
Feeds zu Amazon, Kaufland.at oder Zalando über Channable oder Productsup, Versandlabels für Österreichische Post, DPD oder GLS, Exporte in BMD oder die Warenwirtschaft. Bleibt ein Job hängen, bekommen wir die Meldung, nicht erst Ihre Kundschaft.
Administrationsbereich nur über VPN oder freigegebene Adressen, automatische TLS-Zertifikate, Filter gegen Bots und Angriffe, aktuelle Erweiterungen. Bei den üblichen Anbindungen erreichen Kartendaten den Server gar nicht, sie werden direkt bei Stripe, Klarna oder Ihrem Zahlungsdienstleister erfasst. Dasselbe gilt für Bankdaten bei der eps-Überweisung.
Datenbank alle paar Stunden, wenn täglich Bestellungen eingehen, Dateien jede Nacht, eine Kopie außerhalb des Anbieters und regelmäßige Probe-Wiederherstellungen in einer getrennten Umgebung.
Laravel, Symfony, Node.js oder Container mit Docker: Umgebungsvariablen und Geheimnisse sauber getrennt, Warteschlangen und Scheduler überwacht, Logs zentral gesammelt. Auch ein Headless-Frontend für einen Shopify-Shop kann bei uns laufen.
Ein mittelgroßer Shop übersiedelt in ein bis zwei Wochen. Den größten Aufwand machen dabei Schnittstellen und geplante Aufgaben, kaum die Dateien.
Artikel und Varianten, installierte Erweiterungen, Cronjobs, angebundene Systeme, Besucherzahlen und eine erste Messung, wo heute Ladezeit verloren geht.
Aufbau von Live- und Staging-Server, Einspielen einer Kopie und ein Lasttest mit Aktionsniveau, der zeigt, welche Erweiterungen bremsen.
Letzter Abgleich der Datenbank und DNS-Umstellung in der besucherärmsten Zeit, meist in der Nacht auf Dienstag, damit das Wochenendgeschäft unberührt bleibt.
Echte Testbestellung mit eps und Kreditkarte, ausgedrucktes Versandlabel, geprüfte Feeds und Bestellmails. Danach täglich ein Blick auf Fehlerprotokolle und Ladezeiten.
Kein Update direkt im Livesystem. Der häufigste Grund für einen stillstehenden Shop ist kein Angriff und kein Serverdefekt, sondern ein gut gemeintes Update: ein neues Plugin, eine Shopware-Version, ein Theme, das jemand am Vormittag „schnell“ aktualisiert. Deshalb landet bei uns jede Änderung zuerst in der Staging-Umgebung, wird mit einer Testbestellung geprüft und geht erst dann live, mit einem Sicherungspunkt direkt davor. Das kostet eine Stunde mehr und erspart den verlorenen Verkaufstag.
Den Shop selbst nicht, denn Shopify betreibt die Infrastruktur als Plattform selbst. Setzen Sie aber ein eigenes Headless-Frontend oder eine Zusatzanwendung neben Shopify ein, etwa für einen Konfigurator oder ein Händlerportal, hosten und betreuen wir diesen Teil gern.
Ja, und das ist sogar der Normalfall. Ihre Agentur oder Ihr Entwickler bekommt Zugang zum Git-Repository und zur Staging-Umgebung, persönliche SSH-Schlüssel statt geteilter Passwörter und einen klaren Weg, Änderungen live zu bringen. Wir kümmern uns um Server und Betrieb, die Agentur um Funktionen und Design.
Mit Ihrem Aktionskalender. Vor Black Friday, dem Adventgeschäft oder einem Newsletter an zehntausende Adressen stocken wir die Leistung einige Tage vorher auf, wärmen den Cache vor und prüfen die schweren Erweiterungen. Danach geht der Server auf die normale Größe zurück.
In Rechenzentren in Österreich und der EU, bei einem Anbieter, den wir gemeinsam auswählen und mit dem Ihr Unternehmen einen Auftragsverarbeitungsvertrag hat. Server, Datenbank mit Bestelldaten und Kundenkonten sowie die Protokolle liegen in der EU. Welche Drittdienste wie Zahlungsanbieter, CDN oder Newsletter-Tool Daten auch außerhalb verarbeiten, halten wir fest und liefern die technischen Angaben für Ihre Datenschutzerklärung.
Den Server zahlt Ihr Unternehmen direkt an den Anbieter. Umzug und Betreuung rechnen wir zu 110 € pro Stunde zzgl. USt oder im Rahmen eines Servicepakets Start, Business oder Premium ab. Für den Umzug erhalten Sie vor Beginn einen Fixpreis.
Welche Plattform, wie viele Artikel, welche Schnittstellen? Mit diesen Angaben schlagen wir eine Serverumgebung vor und nennen einen realistischen Umzugstermin.
Ihre Anfrage ist eingegangen
Sie hören spätestens am nächsten Werktag von uns. Haben Sie einen Ausfall gemeldet, der Ihr Team gerade blockiert, kümmern wir uns zuerst darum.
Diese Stadt ist nicht in der Liste. Prüfen Sie die Schreibweise oder wählen Sie die nächstgelegene Landeshauptstadt: Da wir alles per Fernwartung erledigen, ist die Betreuung in jedem Bundesland gleich.